Illuminatenorden - Bruderschaft der Illuminaten

The Illuminati Order - since 1776 

DER ILLUMINATENORDEN - The Illuminati Order, since 1776

Die Essener Minervalkirche der Illuminaten und  ihre Verbindung zur St. Johannis-Freimaurerloge "Alfred zur Linde" in Essen

Am 2. September 1859 gründeten Freimaurer aus umliegenden Logen die erste Johannis-Freimaurerloge in Essen und benannten sie nach einem Abt Namens Altfried, der im 11. Jahrhundert wirkte. Einer lokalen Sage zufolge wurde dieser Abt, der dem Essener Stift angehörte, unter einer Linde begraben. Diese soll während seiner Beerdigung angefangen haben zu blühen, was als Zeichen seiner Heiligkeit und als Wunder angesehen wurde. Aus diesem Ereignis des Glaubens wurde der Logenname "Alfred zur Linde" abgeleitet.

Unter den Gründungsmitgliedern der ersten Essener Johannis-Freimaurerloge "Alfred zur Linde" waren auch mehrere Illuminaten. Einer von ihnen war Richard Eichhoff, ein Enkel des Bonner Illuminaten Johann Joseph Eichhoff, der später auch Meister vom Stuhl der Essener Freimaurerloge wurde. Wie es zu dieser Zeit üblich war, gründeten die Illuminaten innerhalb der Johannisloge eine Minervalkirche, die sie nach derjenigen Johannisloge benannten, in welcher die Illuminaten wirkten. Die Minervalkirche "Alfred zur Linde" wurde intern unter der Bezeichnung "Mk AzL" geführt.  

Die Minervalkirche AzL des Illuminatenordens entstand zusammen mit der Johannis-Freimaurerloge "Alfred zur Linde" im Jahr 1859 in Essen und war mit ihr bis in das Jahr 2016 eng verbunden.

Die Johannis-Freimaurerloge "Alfred zur Linde" i. Or. Essen wurde am 2. September 1859 als Tochterloge der Großen National-Mutter-Loge "Zu den drei Weltkugeln" gegründet.

Die Minervalkirchen der Illuminaten

Die Minervalkirche der Johannis-Freimaurerloge "Alfred zur Linde" in Essen war nicht die einzige dieser Art.

Mehrere Dokumente aus dem Jahr 1869 tragen den Stempel der Minervalkirche "Alfred zur Linde". Bei diesen Dokumenten handelt es sich um Mitgliederverzeichnisse von umliegenden Freimaurerlogen. In einem Illuminaten-Dokument der Essener Schottenloge "Zur starken Wehr im Westen", datiert in das Jahr 1926, werden diesen Logen Minervalkirchen des Illuminatenordens zugeordnet. Sie alle unterstanden dem schottischen Ordenskapitel "Alexandria", der Ordensdirektion der Illuminaten, mit damaligem Sitz in der Villa Hügel. 

Nach alter Überlieferung war die Villa Hügel zum Hauptsitz des Illuminatenorden geworden. In der alten Bibliothek sollen die Versammlungen einer Minervalkirche stattgefunden haben. Unter dem Vorsitz und dem Schutz von Alfred Krupp soll von der Villa Hügel aus das schottische Ordenskapitel "Alexandria" mit den ihm unterstandenen Minervalkirchen den Fortbestand des Illuminatenordens gesichert haben.

Kontakt zum Illuminatenorden

Für weitere Informationen und um mehr über unseren Orden zu erfahren, kannst Du Kontakt mit uns aufnehmen. 

Illuminatenorden
Kanzlei des Schottischen Ordens-Kapitels (SOK)
Schottenloge "Zur starken Wehr im Westen" i. Or. Essen

Postadresse

Kanzlei SOK
(Büro im Hinterhaus)
Weidkamp 5
45355 Essen
Deutschland
 

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Die historischen Illuminaten-Dokumente

Veröffentlichte Handschriften und andere Dokumente

Minervalkirche in Bonn (Stagira)
Sammlung der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn: Link zur Dokumentensammlung.

Die Minervalkirche in Düsseldorf (Triconium) gehörte zu den ältesten Niederlassungen der Illuminatenordens am Rhein. In Duisburg (Pelopia) gründete sich die erste Minervalkirche im Ruhrgebiet. In Essen (Picenum) und Kettwig (Nemeta) waren zunächst zu wenig Illuminaten um eine Minervalkirche zu gründen. Schließlich, als der Ordenssitz unter Alfred Krupp nach Hügel (Alexandria) verlegt und 1859 die Freimaurerloge "Alfred zur Linde" in Essen gegründet wurde, entstand auch in Essen (Picenum) eine Minervalkirche. (Link zu: Quellen zur Geschichte des Rheinlandes im Zeitalter der französischen Revolution, 1780-1801)

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